3 überraschend gesunde Beziehungsgewohnheiten SDC.com

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3 überraschend gesunde Beziehungsgewohnheiten SDC.com

Wenn es um Beziehungen geht, gibt es keine Einheitslösung. Was für dich funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht für deine Schwester, Nachbarn, Eltern oder besten Freund. Wir neigen jedoch dazu, die Beziehungen anderer Menschen auf der Grundlage unserer eigenen Erfahrungen zu beurteilen, die weder universell anwendbar noch in der Wissenschaft oder in der Fachkenntnis verwurzelt sind. Wenn du diese drei Verhaltensweisen, die für viele Paare gesund sind, betrachtest, denke daran, dass sie für dich und deinen Partner funktionieren können oder auch nicht. Du musst also anhand verschiedener Ansätze überlegen, diskutieren und experimentieren, um die richtige Passform zu finden. Ohne weitere Umschweifen findest du hier drei Beziehungsgewohnheiten, die oft als giftig bezeichnet werden, aber in vielen Beziehungen gesund sein können:

Wenn es um Beziehungen geht, gibt es keine Einheitslösung. Was für dich funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht für deine Schwester, Nachbarn, Eltern oder besten Freund. Wir neigen jedoch dazu, die Beziehungen anderer Menschen auf der Grundlage unserer eigenen Erfahrungen zu beurteilen, die weder universell anwendbar noch in der Wissenschaft oder in der Fachkenntnis verwurzelt sind. Wenn du diese drei Verhaltensweisen, die für viele Paare gesund sind, betrachtest, denke daran, dass sie für dich und deinen Partner funktionieren können oder auch nicht. Du musst also anhand verschiedener Ansätze überlegen, diskutieren und experimentieren, um die richtige Passform zu finden. Ohne weitere Umschweifen findest du hier drei Beziehungsgewohnheiten, die oft als giftig bezeichnet werden, aber in vielen Beziehungen gesund sein können:

Passwörter teilen

Einige Leute glauben, dass das Teilen von Kontopasswörtern ein Zeichen für fehlendes Vertrauen ist und andere meinen, dass es zwangsläufig dazu führt, dass man sich gegenseitig kontrolliert. Ich glaube, dass das Gegenteil der Fall ist: Das Teilen deiner Passwörter für Sozialmedien zeigt, dass du deinem Partner vertraust. Wenn du das Passwort deines Partners kennst und es nicht benutzt, um private Nachrichten zu lesen, so zeigt dies Vertrauen. Es kann praktisch und hilfreich sein, die Passwörter des anderen zu kennen (zB wenn dein Partner gerade nicht aufs Konto / Gerät zugreifen kann und du aushilfst), aber du solltest nicht auf private Nachrichten zugreifen, um deinen Partner zu überprüfen. Hinweis: Es kann gut sein, Passwörter zu teilen, und es kann genauso gesund sein, diese privat zu halten. Nur weil das Teilen von Passwörtern eine gesunde Beziehungsgewohnheit sein kann, bedeutet dies nicht, dass es für eine dauerhafte, erfüllende Beziehung wesentlich ist. Verwende diese Ausrede also nicht, um deinen Partner dazu zu bringen, sein/ihr Passwort zu teilen, wenn er/sie sich damit nicht wohl fühlt; Stattdessen solltest du dich vielleicht fragen, warum du so motiviert bist oder dich berechtigt fühlst, auf sein/ihr Konto zuzugreifen.

Zeit auseinander verbringen / mit getrennten Freundesgruppen

Etwas Zeit auseinander ist für eine aufregende und leidenschaftliche Beziehung wichtig und die Forschung legt nahe, dass wir von Paaren in Fernbeziehungen lernen können, da sie eine größere emotionale Intimität und positivere Kommunikation verzeichnen. Es ist nichts falsch daran, in getrennten sozialen Kreisen zu verkehren, solange es dem Partner nicht verheimlicht wird. Sollten deine Freunde und dein Partner nicht auf einem Nenner sein, so kann Zeit mit Freunden allein in der Tat helfen, negative Auswirkungen zu mildern. Die Zeit auseinander ermöglicht es dir auch, die Vorteile der “Selbstexpansionstheorie” zu nutzen, welche besagt, dass wir in unseren Beziehungen am glücklichsten sind, wenn wir Raum bekommen, um zu wachsen und neue Erfahrungen willkommen heissen.

Eine Sex-Pause

Du hast wahrscheinlich die Forschungsergebnisse gelesen, dass sexuelle Häufigkeit positiv mit einem höheren Glücksniveau korreliert; Diese Daten sind eine Korrelation – nicht kausal und die Forschung besagt, dass die angeblichen Glücksvorteile von Sex bei einmal pro Woche ausgeschöpft sein können. Das bedeutet nun nicht, dass du jede Woche Sex haben musst, um eine glückliche Beziehung zu führen. Ihr könnt euch gegenseitig darauf einigen, Sex-Pausen vorzunehmen, z.B nach der Geburt von Kindern, während einer Krankheit, wegen einer Trauer oder einfach, weil ihr beschäftigt, gestresst, erschöpft, abgelenkt oder einfach nicht in der richtigen Stimmung seid. Solange du andere Formen der Intimität pflegst und deine Bedürfnisse deinem Partner mitteilst, kannst du eine glückliche Beziehung haben – auch wenn ihr keinen Sex habt.


Wenn es um Beziehungen geht, gibt es keine Einheitslösung.

https://www.sdc.com/de/beziehung/liebhaber-in/3-ueberraschend-gesunde-beziehungsgewohnheiten/

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